Abgrenzung.

Manchmal möchte man sich schützen. Es geht nicht um Angst, es geht nicht um Ausgrenzen.
Sondern um ein gutes Abgrenzen, ein gutes Sorgen für und um sich selbst. Es gibt Zeiten, da sind wir besonders verletzlich, besonders offen. Vielleicht sind wir körperlich angeschlagen durch überall umherausende Viren und Bakterien. Oder wir sind überanstrengt durch zuviel Arbeit, zuviel emotionale Bewegungen in uns oder unserem Umfeld. Diese Umstände begünstigen, dass wir noch mehr Schwingungen aus unseren Umfeldern aufnehmen, die uns nicht dienen, die noch mehr von unserer Energie beanspruchen, als wir im Moment fähig sind verstoffwechseln oder zu geben. Wir fühlen uns schutzbedürftig. Das ist völlig in Ordnung und wir dürfen, ja sollten dem auch Rechnung tragen.

Übung

Eine gute Möglichkeit ist, Dein Energiefeld mit einem Spiegel zu versehen. Dein Energiefeld oder Lichtkörper besteht auch aus regenbogenfarbigen Fasern. Dieser Regenbogen ermöglicht es uns, den unterschiedlichen Schwingungen, die uns entgegen gebracht werden, zu begegnen und jeder Schwingung, die nicht mit unserer eigenen Schwingung übereinstimmt, die entsprechende Schwingungsseite zu zeigen (ohne uns in einen niedrigeren oder uns nicht entsprechenden Schwingungszustand begeben zu müssen) und so keine Aggression, keine Angriffsfläche zu bieten und heraufzubeschwören. Das ermöglicht es uns, unserem Schutzbedürfnis liebevoll nachzukommen.

Wie Du die Spiegel in Deinem Energiefeld aufbauen kannst:
Du bringst Deine Aufmerksamkeit zu Deinen vertikal vorne, hinten und jeweils seitlich laufenden Regenbogenfasern. Du setzt die Intention, dass Deine Regenbogenfasern genau die Schwingungen der jeweiligen Umwelt spiegeln. So bist Du praktisch „unsichtbar“ und bietest keine offene Flanke oder Angriffsfläche.

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